Los geht’s! Nationalratswahlen 2017/2018

Wir statt ich: Für einen gerechten Staat der gute und gleichwertige Bedingungen für ein selbstbestimmtes und materiell abgesichertes Leben für alle in einem nachhaltigen Umfeld

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Los geht’s! Nationalratswahlen 2017/2018

Wir statt ich: Für einen gerechten Staat der gute und gleichwertige Bedingungen für ein selbstbestimmtes und materiell abgesichertes Leben für alle in einem nachhaltigen Umfeld

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Mythos Vollbeschäftigung?

Alternative Strategien gegen Arbeitslosigkeit – Podiumsdiskussion mit Salzburger Politiker_innen Do, 17. März 2016, 19 Uhr Rupertussaal des Augustiner Bräus in Mülln, Lindhofstraße 7, 5020 Salzburg

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Politisches Gebet für Frieden

flyer_friedensgebetIn Zeiten wie diesen, in denen wieder ungeniert Kriege geführt werden, Länder völlig dem Erdboden gleichgemacht werden, die Bevölkerung ganzer Länder vertrieben wird, die Hoffnung sovieler Menschen zerstört wird und sie vor einer absolut ungewissen Zukunft stehen, möchten wir herzlich zu einem politischen Gebet für Frieden einladen.

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Solidarität mit Griechenland: Kundgebung Salzburg 3.7. 18Uhr Residenzplatz

Griechenland ist durch internationale Sparvorgaben und einer daraus resultierenden mehrjährig anhaltenden Rezession mittlerweile in einer dramatischen humanitären Situation: 1/3 der Menschen hat keine Krankenversicherung mehr,

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DIE LINKE Salzburg

Unsere Geldwirtschaft – ein Pyramidenspiel?

Input  von Mag. Udo Martin, Die Linke, mit anschließender Diskussion. Do, 11. Juni, 19Uhr, ABZ Haus der Möglichkeiten, Kirchenstraße 34, Salzburg Itzling

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Wohnen ist ei Grundrecht DIE LINKE

Wohnen ist ein Grundrecht

Wohnungslosigkeit, Überbelag, unleistbare Wohnungen bei wohlgesonnenem Markt für ZweitwohnsitzbesitzerInnen: Salzburg hat ordentlich aufzuholen

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Mitreden oder Mitentscheiden? – Beteiligung oder Initiativrecht?

In Österreich, wie auch in Salzburg müssen Instrumente der direkten Demokratie mit Initiativrecht und verbindlichen Abstimmungen installiert werden. Gleichzeit gilt es insbesondere im städtebaulichen, stadtteilbezogenen Kontext auch stark prozessorientierte, verbindliche Instrumente zu installieren. Die Stadt Heidelberg hat dazu ein Instrumentarium in die Praxis umgesetzt, das viele nachahmenswerte Elemente beinhaltet. Hier kann auf die reichen Erfahrungen aus dem Bereich der Lokalen Agenda 21 i. w. S. zurückgegriffen werden. Wobei ein nicht zu vernachlässigender Faktor die immer stärker geforderte Mitbestimmung auch im budgetären Bereich darstellt (BürgerInnenhaushalt aber auch Finanzreferendum).

Die „Demokratisierung der Demokratie“ darf aber auch nicht Halt machen vor anderen Lebensbereichen wie der Universität, den Schulen und den Betrieben.

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Verkehr – so schwer?

Wo bleibt ein Gesamtverkehrskonzept für Salzburg unter Beteiligung der SalzburgerInnen und Menschen aus den Umlandgemeinden? Die Gemeinderatswahlen sind vorbei und ein von den meisten Fraktionen

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projektentwicklung in salzburg wie vor 30 jahren

Eklatanter Missbrauch des Stadtrechts durch Rot-Schwarz-Grün So geht man also mit Mitgliedern der Stadregierung, die nicht in jahrelangen Seilschaften miteinander verbunden sind, um in Salzburg:

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