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di hadwig soyoye-rothschädl

bundeskoordinatorin, bürgermeisterkandidatin und listenerste salzburg
Jahrgang 1962, geboren und aufgewachsen in Salzburg, Maxglan
Universitätslektorin für Raumplanung
Landschaftsarchitektin und Grafikerin
Freihandels-, Demokratie- und Grundeinkommensaktivistin
verheiratet, 2 erwachsene Töchter

politischer hintergrund:

Politisch sozialisiert in der Alternativen Liste in Salzburg, während Studiums in Wien Annäherung an Sozialdemokratie. Zurückgekehrt nach Salzburg aktive Mitarbeit in SPÖ (Leitung Netzwerk Umwelt und Nachhaltigkeit, Sektionsarbeit). Austritt 2009 aufgrund politischen Stillstands und nicht vorhandener Visionen im Bereich Gesellschaftspolitik/Armutsprävention und Demokratie, Ökologie und Nachhaltigkeit.
3 Jahre Vorsitzende im Verein Lokale Agenda 21 Salzburg (Schwerpunkt Mitbestimmung und nachhaltige Entwicklung in Gemeinden).
10 Jahre Sprecherin der Salzburger Landschaftsarchitekt_innen (Schwerpunkt Umgang Gestaltungsbeirat mit öffentlichem Freiraum und Wettbewerben).
3 Jahre Koordination der Plattform TTIP Stoppen Salzburg
Vorstandsmitglied im irakischen Integrationsverein.
Vorstandsmitglied in 2. Leben, Verein für soziale Integration.
Mitveranstalterin politischer Nachtgebete.
Politisch familiär geprägt von Großvater, Franz Rothschädl (Gemeinderat und Klubobmann der Freiheitlichen 1953–1964, mit Bauressort) und Schwester, Elrun Rothschädl (Mitaufbau der Salzburger Kommunistischen Partei, Gründungsmitglied und Aufbau von Saftladen und Friedensbüro).

politische vison:

„Ich möchte, dass die Interessen von Menschen mit geringem Einkommen in Salzburg stärker berücksichtigt werden: Ob das Mindestsicherungsbezieher_innen, Ausgleichzulagenbezieher-innen, Wohnungslose, Studierende mit Stipendiumsbezug, Lehrlinge, Familien mit Kindern, Geflüchte, Zugewanderte,  Arbeitslose, Kleinst- und Einpersonenunternehmer_innen oder einfach arbeitende Menschen knapp am Existenzminimum sind: Sie alle haben auch das Recht politisch, sozial, kulturell und wirtschaftlich Teil dieser Stadt zu sein.“

warum die LINKE?

Viele kleine linke Gruppierungen sind aus einen politischen Vakuum in den letzten Jahren entstanden. Sie drücken den bevorstehenden gesellschaftlichen Wandlungsprozess in Richtung Gleichheit und Gerechtigkeit aus. DIE LINKE in Deutschland hat gezeigt, dass sie damit große Teile in der Bevölkerung anspricht und sich politisch behaupten kann. Wir arbeiten daran auch in Österreich und bieten mit DIE LINKE eine breite Plattform für Menschen, die konstruktive Veränderungen bewirken wollen.


johanna  köll

tierrechtsaktivistin
Jahrgang 1995, Gmundnerin
Studierende Tourismus Kolleg

„Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir widerspruchslos hinnehmen.“ Arthur Schopenhauer


dr. annamaria bukta

Annamaria Bukta DIE LINKE

menschenrechtsaktivistin
Jahrgang 1976, Ungarin
Juristin und Soziologin
Arbeitet seit 5 Jahren als Rechtsberaterin für Asylwerber
Lebt seit 2014 in Salzburg

Politisch geprägt von Gandhi und seiner Idee der Gewaltlosigkeit.  Humanistin, war bereits in Ungarn in verschiedenen Gruppen als Aktivistin tätig (Gleichberechtigung der Frauen,  Recht auf Wohnen).

„Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest!“


gabriele waach

Gabriele Waach DIE LINKE

aktiv gegen rechts
Jahrgang 1948, Salzburgerin
Pensionistin

„Eine funktionierende Demokratie basiert auf humanistischen Werten. Hass, Neid und Gier zerstören unser Österreich. Dazu werde ich nicht schweigen.“

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